Die User-Experince eures digitalen Produktes oder eurer Dienstleistung wird durch Studierenden-Teams verbessert. Über drei Tage arbeiten Studierende gemeinsam mit erfahrenden Mentor*innen aus dem Design-Thinking-Bereich zusammen. Jedes Team bekommt eine Challenge zugewiesen: sei es ein digitales Produkt oder eine Dienstleistung mit digitalem Interface. In den drei Tagen nutzen die Teams eine angepasste Variante der Design-Sprint-Methode, um neue Ideen und Prototypen zu entwickeln, die die User-Experience und Usability erhöhen. Die Ergebnisse des Arbeitsprozesses werden dann in Anwendungstests mit Endnutzer*innen evaluiert und anschließend vor allen Teilnehmenden präsentiert. Die POSITIVE Impact Challenge wird in Kooperation mit der Hochschule Offenburg durchgeführt. Außerdem unterstützen uns 2026 Mentoren der Impact Week.
Flyer für Seeker zum DownloadPOSITIVE Impact Challenge
Der Hackathon für Soziale Innovation vom 14. bis 16. April 2026 im Kreativpark Lokhalle in Freiburg
Die Impact Challenge ist ein Intensiv-Format, in dem soziale Organisationen (Seeker) und motivierte Studierenden-Teams aus dem Studiengang Wirtschaftsinformatik sowie weiterer Fachrichtungen (Solver) in Begleitung eines Social-Innovation-Mentors in kürzester Zeit gemeinsam an realen technologischen Herausforderungen arbeiten. Der Fokus liegt auf der zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen, die vor allem auch im sozialwirtschaftlichen Sektor im Vergleich zu anderen Branchen unterentwickelt ist. Im Rahmen eines 3-tägigen Design Sprints werden Ideen entwickelt, Prototypen gebaut und präsentiert. Das Ziel: Technologische, design- und bildungsorientierte Kompetenzen mit sozialem Engagement verbinden für eine nachhaltige Wirkung.
Seid ihr in einer sozialen Organisation tätig und möchtet frische Ideen und Prototypen zur Verbesserung eurer Produkte und Dienstleistungen erhalten? Dann haben wir ein spannendes Event für euch: Die Impact Challenge bietet bis zu 8 sozialen Organisationen die Möglichkeit, kostenfrei teilzunehmen!
Wie funktioniert die POSITIVE Impact Challenge genau?
Anmeldung für SEEKER
So kann eure soziale Organisation als „Seeker“ teilnehmen und eine aktuelle Herausforderung bearbeiten lassen:
Die Teilnahme an der POSITIVE Impact Challenge ist kostenlos. Insgesamt haben bis zu sieben soziale Organisationen die Chance, an der Challenge in Freiburg teilzunehmen.
Teilnahmeberechtigt sind soziale Organisationen, die
- vor mindestens einem Jahr gegründet wurden und
- über eine bestehende digitale Infrastruktur verfügen.
Weitere Details findet ihr in der Ausschreibung / Teilnahmebedingungen.
BEWERBUNGSSCHLUSS ist der 25. JANUAR 2026.
Unser Ziel: ein IMPACT-WIN-WIN!
Gewinn für soziale Organisationen:
- Kennenlernen des Innovation Challenge Formats als Förderprogramm für soziale Innovationen
- Maßgeschneiderte Lösungsansätze, Konzepte oder Prototypen für eine aktuelle Herausforderung im Bereich User-Experience
- Frische Ideen von kreativen Köpfen mit aktuellem Know-how und „dem Blick von außen“
- Direktes Feedback zu Usability und Realisierbarkeit der Ideen von Endnutzenden
- Wertvolle Kontakte zu Nachwuchskräften und Design Thinking Expert*innen sowie Einblicke in die Welt des Design Sprints
- Weitere Umsetzung und Begleitung durch Studierende auch über die 3 Workshop-Tage hinaus
Gewinn für Studierende:
- Werdet Teil eines Solver-Teams und leistet gemeinsam einen positiven Beitrag zur Gesellschaft
- Erhaltet Einblicke in die Freiburger (Social)-StartUp-Branche und das Social Innovation Ökosystem
- Sammelt praktische Erfahrungen in den Bereichen Open Innovation, Design Thinking, Usability und User Experience
- Knüpft direkte Kontakte zu sozialen Organisationen, dem Social Innovation Lab sowie Design Thinking Expert*innen aus ganz BW
- Erlebt die kreative Energie der Lokhalle des Grünhofs in Freiburg, einen der wichtigsten Hotspots der Social Innovation Bewegung in BW
Das waren die Challenges 2026...
Challenge: Gestaltung eine barrierearmen und gemeinschaftsfördernden App, die mobilitätseingeschränkte Menschen und betreute Wohngruppen motiviert, regionale Lebensmittel verschiedener Landwirte einfach, selbstbestimmt und mit einem starken Gefühl regionaler Zugehörigkeit online zu bestellen.
Challenge: Entwicklung einer mehrsprachigen und leicht verständlichen App für den Freiburger Wahlkreis 100%, die nicht-wahlberechtigte, pass-ausgeschlossene Menschen über symbolische Wahlen informiert und ihnen einen einfachen Zugang zu Terminen, Wahllokalen, Veranstaltungen und Beteiligungsmöglichkeiten ermöglicht.
Challenge: Entwicklung einer intuitiven und barrierefreien Plattform für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, die eine stabile VideoRelay-Funktion, einfache Terminbuchung sowie sichere und nahtlos integrierte Prozesse bietet.
Challenge: Umsetzung eines interaktiven webbasierten Lernmoduls für junge Schuldenberater*innen, inklusive schrittweisem Lernen, kurzen Prüfungen zur Freischaltung weiterer Inhalte und einer Zertifikatsfunktion nach Abschluss.
Challenge: Entwicklung eines barrierefreien und leicht verständlichen Bausteins einer App oder Website, der Menschen mit Einschränkungen unterstützt, eine Patientenverfügung nachvollziehbar auszufüllen und die Ergebnisse als unterschriftsfähiges PDF zu exportieren.
Challenge:Weiterentwicklung der EDUSTAIN-Plattform durch bessere UX und neue Funktionen, damit Schulen sie regelmäßig nutzen, aktiv Inhalte beitragen und dadurch ein lebendiges und qualitativ hochwertiges Netzwerk entsteht.
Challenge: Benutzerfreundlichere Gestaltung des komplexen User-Interface der Crowd-Investing-Plattform durch intuitive UX, bewährte UI-Patterns und eine klarere Navigationsstruktur.
UX-orientierte Weiterentwicklung des Community-Bereich der digitalen Plattform des Kulturraum e.V., damit Mitglieder sich aktiver vernetzen, austauschen und Angebote sowie Bedarfe besser miteinander teilen können.
So sah die letzte Impact Challenge aus
In Kooperation mit
Gefördert durch