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D-CARE LAB BW

Das D-Care Lab BW ist das erste Innovationsprogramm, in dem gemischte Innovations-Teams gemeinsam neuartige ambulante Pflege- und Versorgungskonzepte für Baden-Württemberg entwickeln. Es ist Teil des Interreg-geförderten Projekts „D-Care Labs“, das der Grünhof e.V. gemeinsam mit der Diakonie Baden-Württemberg und weiteren Partnerorganisationen in 10 Ländern im Donauraum umsetzt.

Im D-Care Lab BW entwickeln ab April 2021 gemischte Innovations-Teams aus Baden-Württemberg innovative Lösungsansätze für konkrete Herausforderungen im Bereich der ambulanten Pflege.

Immer mindestens zwei Organisationen aus den nachfolgenden Bereichen bilden ein Innovations-Team:

  • Kommunen, Landkreise
  • Leistungsträger
  • Leistungserbringer
  • Unternehmen mit Produkten oder Dienstleistungen mit Bezug zur pflegerischen Versorgung
  • bürgerschaftlich Engagierte im Bereich Pflege

In einem angeleiteten Innovationsprozess begleiten wir die Teams in sechs Workshops über einen Zeitraum von 14 Monaten von der Problemexploration über die Entwicklung eines Prototypen bis zur Erarbeitung eines sozialen Geschäftsmodells. Ziel ist es, nachhaltige und vor allem nachweisbar wirksame Lösungen für die ambulante pflegerische Versorgung zu entwickeln. Zwischen den sechs Präsenzworkshops werden die Teams von uns bei der eigenständigen Weiterentwicklung ihrer Lösungen begleitet.

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Ansprechpartner*in
Vivien Riener vivien@gruenhof.org

Das Programm

Das D-Care Lab BW bietet einen angeleiteten Innovationsprozess, den die teilnehmenden Innovations-Teams in 6 Modulen durchlaufen. Die Module finden teils analog in Freiburg im Kreativpark Lokhalle statt, teils virtuell.

Modul 1
Vision und Problemexploration

Do. 29.04.2021, 09:00-17:00 Uhr (virtuell)

  • Projektvision erarbeiten
  • Problem- und Zielgruppenexploration
SIL Home
Modul 2
Lösungsfindung

Mi. 16.06.2021, 09:00-17:00 Uhr (voraussichtlich analog in Freiburg)

  • Lösungsansatz entwickeln
  • Stakeholder definieren
Modul 3
Prototyping

Mi. 29.09.2021, 09:00-17:00 Uhr (voraussichtlich analog in Freiburg)

  • Ideation
  • Wirkungslogik erstellen
  • Prototyping
Modul 4
Soziales Geschäftsmodell und Finanzierung

Mi. 17.11.2021, 09:00-17:00 Uhr (virtuell)

  • Social Business Model
  • Finanzierungsoptionen kennenlernen
Modul 5
Marketing und Pitching

Mi. 23.02.2022, 09:00-17:00 Uhr (virtuell)

  • Hands-on Marketingeinführung
  • Pitch-Training
partnerschaft kooperation
Modul 6
Network- und Challenge Session

Mi. 18.05.2022, 11:00-19:00 Uhr (voraussichtlich analog in Freiburg)

  • interner Programmabschluss
  • halböffentliche Network & Challenge Session inkl. Pitches

Die 17 Innovations-Teams im D-Care Lab BW

Vom April 2021 bis Mai 2021 entwickeln 17 gemischte Innovations-Teams aus 40 Organisationen im D-Care Lab BW neue innovative Lösungen für die pflegerische Versorgung in Baden-Württemberg.
Alltag mit Demenz ganzheitlich denken

In Biberach soll ein innovatives, ganzheitliches und umfassendes Versorgungs- und Unterstützungskonzept für an Demenz erkrankte und von kognitiven Einschränkungen betroffene Menschen entwickelt werden, das auf den individuellen Bedarf und die individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist. Dieser ganzheitliche Ansatz hat das Ziel, die eigene Häuslichkeit durch eine professionelle, umfassende und individuelle Pflege und Betreuung zu erhalten.

Alternative Kurzzeitunterbringung im Landkreis Böblingen

Ein niederschwelliges, befristetes Entlastungsangebot in ihrem Sozialraum kann Familien von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung eine „Atempause“ ermöglichen. So kann eine dauerhafte stationäre Unterbringung für die Kinder oder Jugendlichen herausgezögert oder sogar überflüssig werden. Die Herausforderung besteht daher darin, geeignete Kurzzeitunterbringungsplätze für Kinder und Jugendliche im Landkreis Böblingen zu schaffen. Kurzzeitunterbringung könnte – analog zur Jugendhilfe – auch durch Bereitschaftspflegefamilien ermöglicht werden.

Ambulante Pflege im "Grünen Bereich"

Aufgrund zu knapp bemessener gesetzlich vorgesehener Beratungseinsätzen und den hinterlegten Zeit- und Entgeltregeln ist die notwendige Beratung und Information für Pflegebedürftige und Pflegende Angehörige nicht, bzw. nur „en passent“ leistbar. Die indirekte Folge können psychische und/oder physische Gewalt von Angehörigen gegenüber Pflegebedürftigen sein. Das Team aus dem Rems-Murr Kreis verfolgt im D-Care Lab BW erarbeitet Möglichkeiten zur Früherkennung mit dem Ziel, frühzeitig Weichen zu stellen und Hilfen anzubieten, Vereinsamung vorzubeugen und Menschen aufzufinden, die sonst „durchs Netz“ fallen.

Ambulante Pflege im ländlichen Raum neu gedacht

Der Bodenseekreis ist ein ländlich geprägter Landkreis, speziell im Hinterland des Bodenseeufers. Aktuell lohnt sich nur ein Pflegedienst in Ballungsgebieten mit möglichst kurzen Fahrtstrecken: Wie gelingt es, dass Pflegedienste auch ländlichen Regionen anfahren? Zudem verursacht das „Abarbeiten“ von Leistungskomplexen Unzufriedenheit bei Fachkräften, weil die zeitintensive Abrechnung wenig Raum für die individuelle Anpassung an die Tagesverfassung der Kunden lässt. Lösungen könnten in der Umstellung des Abrechnungssystems auf eine kostendeckende Stundenabrechnung sowie einer finaniziellen Unterstützung, Beratung und Schulung sowie dem Miteinbezug von Kostenträger und Arztpraxen bei der Digitalisierung liegen. Gute digitale Lösungen und eine zeit-basierte Abrechnung sollen den Pflegeberuf wieder attraktiver machen.

Digitales Helfernetzwerk Landkreis Rastatt

Aufgrund des demografischen Wandels wird die Anzahl pflegebedürftiger Menschen im Landkreis Rastatt bis zum Jahr 2035 um rd. 25 % auf ca. 9.110 Personen ansteigen. Damit gehört der Landkreis Rastatt zu den „älteren“ Landkreisen in Baden-Württemberg. Die Versorgung der Menschen im Vor- und Umfeld der Pflege findet zum großen Teil im häuslichen, privaten Umfeld statt, denn die Menschen möchten möglichst lange und unabhängig in „den eigenen vier Wänden“ leben. Wie könnte Technik dabei helfen, Angebot und Nachfrage nach bestimmten Dienstleistungen im Vor- und Umfeld der häuslichen Pflege zusammen zu bringen? Zum Beispiel durch den Aufbau eines digitalen Helfernetzwerks im Vor- und Umfeld der häuslichen Pflege. Dabei wird ein IT unterstütztes Vermittlungskonzept der Akteure (unterstützungsbedürftige Menschen, deren Angehörige und ehrenamtliche Helfer) zur optimierten Daseinsvorsorge erstellt. Leistungen des Bürgerschaftlichen Engagements und der vorhandenen Nachbarschaftshilfen können eingebunden, ausgebaut und gewürdigt werden.

Gutes Älter werden in Eschenbach

Die Gemeinde Eschenbach hat eine nachhaltige Gemeindeentwicklungskonzeption 2035 erarbeitet und dabei festgestellt, dass es eine deutliche Unterversorgung vor Ort für ältere Menschen gibt. Es gibt keinen ortsansässigen Pflegedienst, keine Beratungsstelle vor Ort, keine Nachbarschaftshilfe o.ä. und auch im Falle einer starken Pflegebedürftigkeit gibt es vor Ort keine Alternative. Die Gemeinde Eschenbach und ihr Bürgermeister Herr Schubert wollen diesem Mangel unbedingt Abhilfe schaffen und vor Ort ein gutes und tragfähiges Angebot für Alle und speziell im Alter schaffen. Auch die pflegenden Angehörigen werden durch ein zu schaffendes Angebot spürbar entlastet.

Pflege im Quartier Ulm

Gerade im Krisenfall wie im Moment bei der Covid 19 Pandemie werden die fehlenden familiären und sozialräumlichen Sorgestrukturen sichtbar. Davon sind insbesondere pflegebedürftige, mobilitätseingeschränkte Menschen sowie Personen aus bildungsfernen Schichten mit unzureichendem Hilfesuchverhalten und Menschen mit Migrationshintergrund ohne ausreichendes Wissen der Hilfestrukturen betroffen. Ambulante Pflege, über die Krankenkasse finanziert, kann selten mehr als die reine Pflegeversorgung leisten. Idee ist die Schaffung neuer, strukturierter Formen der Zusammenarbeit zwischen ambulanter Pflege und sozialräumlichen Akteuren (Einbindung nicht professioneller Pflegestrukturen), die individuelle und sozialräumliche Ressourcen mit der professionellen, ambulanten Pflegeversorgung verknüpft und dadurch gute, anschlussfähige, quartiersnahe Sorgestrukturen schafft.

Pflegenetzwerk Fellbach interkulturell

In Fellbach sollen kleinräumige, quartiersbezogene Angebote für eine gute ambulante Versorgung der Bevölkerung entwickelt werden. Als besondere Zielgruppe sollen die älteren Migrant*innen und ihre Angehörigen in den Blick genommen werden. Der Integrationsausschuss des Fellbacher Gemeinderates hat die Gründung einer AG beschlossen, die Maßnahmen für eine gute ambulante pflegerische Versorgung für diese Zielgruppe entwickeln soll. Die zu entwickelnde Innovation soll die Fragen klären: Wie kann eine gute Kontaktaufnahme zu älteren Migrant*innen und ihren Angehörigen gelingen, um über die aktuelle Situation und die (künftigen) Bedarfe ins Gespräch zu kommen? Wie können Regelangebote der ambulanten sowie mobilen Dienste für das Thema „Kultursensibililtät“ gewonnen werden? Wie kann die Zielgruppe gefördert und gestützt werden, um sich eigenverantwortlich für eine gute ambulant-pflegerischer Versorgung einzusetzen (Empowerment)?

Pflegepension Stuttgart

Für den Fall, dass nach einem Krankenhausaufenthalt eine Entlassung in die häusliche Umgebung noch nicht sinnvoll ist, werden zukünftig zusätzliche ambulante Angebote benötigt. Eine Lösung wären kurzzeitige Wohn- und Versorgungsformate, wie eine Pflegepension. Ein Angebot zur Naherholung für Stuttgarter Bürger*innen und Tourist*innen, die einen Entlastungs- und Hilfebedarf haben. Zu Besuch von außerhalb oder Urlaub mit dem*r Partner*in der eigenen Stadt! Sicher ist: Alternative Möglichkeiten zur Versorgung und Entlastung dienen der Erholung aller Beteiligten.

Salach hilft anders

Salach ist Projektkommune der Internationalen Bauausstellung StadtRegion Stuttgart 2027. Geplant ist die Konzeption und der Bau eines Mehrgenerationenhauses bzw. Offenen Treffs mit Kindertagesstätte und 1.200m² Wohnraum für „soziale Bedarfe“. Hier könnte ein Prototyp für mittelfristig spürbare Verbesserungen beim Entlassmanagement durch anschließende ambulante Pflege entstehen. Der Geriatrische Schwerpunkt der Alb Fils Kliniken erhofft sich eine bessere Verzahnung mit der örtlichen ambulanten Versorgung nach einer Entlassung aus dem Krankenhaus. Der Krankenpflegeverein möchte seine Attraktivität für Pflegebedürftige und Pflegende weiter erhöhen und gleichzeitig die Chancen nutzen, die sich für Salach als Projektkommune der Internationalen Bauausstellung StadtRegion Stuttgart 2027 bieten.

Gemeindeintegrierte Tagesstrukturen für Menschen mit Teilhabebedarfen

Für Menschen mit Behinderung eine adäquate Lösung für die gemeindeintegrierte Teilhabe am Arbeitsleben zu finden stellt eine große Herausforderungen dar. Gleichzeitig müssen viele Menschen aus gemeindeintegrierten Wohnangeboten für ihre Tagesstruktur in die zentralen, ländlichen Fachzentren fahren. So kann kein Bezug zum Sozialraum hergestellt werden und es gibt wenig Berührungspunkte zwischen Menschen mit und ohne Teilhabebedarf. In Friedrichshafen gibt es momentan kein tagesstrukturierendes Angebot dem Personen mit hohen Teilhabebedarfen nachgehen können. Eine Lösung wäre die Schaffung eines neuen, kreativen und innovativen Bildungs-, Begegnungs- und Förderzentrums mit einem personenzentrierten, ansprechenden Angebot. Wichtig bei der Konzeption sind der aktive Einbezug der Zielgruppe und die Einbindung bereits bestehende Angebote.

Pflegepraxis Oberteuringen

In Oberteuringen soll eine Pflegepraxis eröffnen. Das Zusammenspiel zwischen Ärtzten und ambulanten Pflegediensten (bspw. Per Delegation) sowie Schnittstellen/Unterstützungsmöglichkeiten mit der Kommune müssen dafür erarbeitet werden. Es liegt eine Zusage der Bezuschussung aus dem Innovationsprogramm Pflege 2020 der Bundeslandes Ba-Wü vor. Zudem müssen auch mit Kostenträgern entsprechende Vereinbarungen und Absprachen getroffen werden. Im D-Care Lab BW soll die Moderation des Prozesses nach Konkretisierung einer bedarfsgerechten Versorgung der Patienten/Kunden/Klienten erarbeitet werden um die medizinische und pflegerische Versorgung im ländlichen Raum zu optimieren und die das Berufsbild einer Pflegekraft (quasi im Sinne einer „Dorfschwester“) aufgewertet werden.

Transparenzbericht Pflege

In den Pflegediensten der Städte Hemsbach und Lahr besteht ein akuter Pflegefachkräftemangel, was die adäquate Versorgung von pflegebedürftigen Menschen hemmt. Darüber hinaus ist der zentrale Ansprechpartner eines Pflegedienstes, die Pflegedienstleitung, mit so vielen Aufgaben betraut, dass eine Bearbeitung aller Anforderungen nicht im Detail erledigt werden kann. Die Fachlichkeit der Pflegefachkraft steht unter den herrschenden Bedingungen des Abrechnungs- und Pflegemodulsystems nicht im Mittelpunkt, wodurch die pflegebedürftige Person nicht den individuellen Bedürfnissen und auch Möglichkeiten entsprechend versorgt werden kann. Es soll auf eine Stärkung der Fachlichkeit der Pflegefachkräfte durch die Einführung und Verstetigung des Strukturmodells erfolgen. Eine Idee dafür ist die Einführung des Pflegemodells „primary nursing“ sowie der Wechsel im Abrechnungssystem von den Pflegemodulen auf die Zeitvergütung.

Vision Pflege 2025

In Heidelberg kann der Bedarf an niedrigschwelliger Versorgung durch hauswirtschafltiche Dienste, Reinigung, hausmeisterliche Tätigkeiten immer weniger gedeckt werden, so dass eine wachsende Zahl pflegebedürftiger Menschen nicht die erforderliche Unterstützung im Alltag erhält. Der Wunsch der meisten Betroffenen nach längst möglichem Verbleib in der eigenen Häuslichkeit ist damit in Gefahr, eine stationäre Versorgung wird wahrscheinlicher.

Weiterentwicklung Labyrinth e.V.

Der Verein Labyrinth wurde 2003 gegründet und ist Träger von 2 Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz in Freiburg-Ebnet, die Hirschen-WG und in Kirchzarten-Burg die Birkenhof-WG. Durch eine geringe Bewohnendenzahl und einen hohen Pflegeschlüssel ist es hier möglich, auch schwierige Bewohner aufzunehmen, die bis zum Lebensende dort leben und auch palliativ betreut werden können. Der Verein befindet sich im Moment in einem Veränderungsprozess und trifft sich monatlich zu „Zukunftsworkshops“, in denen die Zukunft des Vereins und der WGs bearbeitet wird. Es haben sich daraus auch AGs gebildet zum Fundraising, Vertragsveränderungen und besserer Vernetzung und Social Media.

Wohngruppe in der Rentamtscheune

In den Räumen eines denkmalgeschützten Gebäudes in der Gemeinde Sulzfeld wird es voraussichtlich im Jahr 2022 das Angebot einer anbietergestützten Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Menschen geben. Als Anbieter dieser WG stehen wir vor der Herausforderung, Interessenten bzw. potenzielle Mieter für dieses Projekt, Präsenzkräfte für die Begleitung der Bewohner, Ehrenamtliche u.a. zu finden. Um die Gemeinschaftsräume „alltagstauglich“ zu gestalten, sollen neue Ideen aus dem Bereich Technik in das Vorhaben einfließen. Ziel ist die Umsetzung einer Smart-Home-Technik & strategische Netzwerkbildung für die Wohngruppe in der Rentamt Scheune.

Zielgruppen-übergreifende sozialräumliche Pflege SBK

Pflege- und Betreuungsleistungen finden oft innerhalb der Familie bzw. des primären sozialen Netzwerks statt. Besonders im ländlichen Raum wird eine zielgerichtete Entlastung der Pflegepersonen benötigt. Das Ziel ist eine Identifizierung von personenkreisübergreifenden Bedarfen im Sozialraum und die Nutzung von Synergieeffekten von personenkreisübergreifenden Entlastungsangeboten (z.B. bei Kurzzeitpflege oder „Auszeit“). Räumlichkeiten und andere Ressourcen könnten so effektiv genutzt und kreative Lösungen für die Überwinden leistungsrechtlicher Hürden gefunden werden.

D-Care Labs international

Das D-Care Lab in Baden-Württemberg ist Teil eines Interreg-finanzierten Projekts, an dem insgesamt 26 Organisationen aus 10 Ländern im Donauraum beteiligt sind. Das Social Innovation Lab ist mit dem Grünhof der deutsche Innovationspartner.

Hier gibt es eine ausführliche Projektbeschreibung (Englisch)

Das Interreg-Projekt D-Care Lab geht die Herausforderungen des erhöhten Pflegebedarfs einer Gesellschaft, die gesund altern möchte, im Verbund an. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam für jedes teilnehmende Land Innovationsstrukturen und -programme (D-Care Labs) aufzubauen, sodass diese auch zukünftig in der Lage sind, Herausforderungen im Bereich Pflege (Kinder, Menschen mit Behinderung, Alte Menschen) mit eigenem Innovationswissen sowie Innovationsstrukturen und -programmen zu lösen.

Interreg D-Care Labs Logo

Projektabkürzung: D-Care Labs

Projekttitel: Developing Labs to Facilitate Home Care Innovation and Entrepreneurship in the Danube Region

Programm: Interreg Danube Transnational Programme

Laufzeit: Juli 2020  – Dezember 2022

Partner-Länder: Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Republik Moldau, Österreich, Rumänien,  Serbien, Slowenien, Ungarn.

Projekt Budget: 2.515.895,12 €

Social Media: Hier klicken für Facebook, Instagram, LinkedIn oder den Youtube Kanal des Interreg-Projekts.

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Förderer & Partner

Das Projekt wird in enger Partnerschaft mit der Diakonie Baden-Württemberg durchgeführt und ist co-finanziert durch die Europäische Union (ERDF, IPA, ENI) und die Deutsche Postcode Lotterie.

Projekt-Beirat